Innsbruck in Tirol

Wirtschaft in Innsbruck

Wirtschaft in Innsbruck

Innsbruck ist die Hauptstadt von Tirol, einem der neun Bundesländer von Österreich. Mit seinen knapp 120.000 Einwohnern liegt Innsbruck nach Wien, Graz, Linz und Salzburg auf Platz 5 der bevölkerungsreichsten Städte in Österreich.

Die geografische Lage sowie die sehr gute Anbindung Straße, Bahn und Flughafen an den wirtschaftlich starken Süden Deutschlands und Norden Italiens machen Innsbruck zu einem sehr wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort in Österreich. Darüber hinaus versuchen die Verantwortlichen aus Politik und Wirtschaft seit vielen Jahren erfolgreich die Voraussetzungen für eine stetige Ausweitung der Prosperität der Stadt zu verbessern. Der Erfolg lässt sich unter anderem an der Arbeitslosenquote messen, die mit 4,9 % (Stand 2004) deutlich unter der gesamtösterreichischen Quote von 7,1 % liegt.

Ein Wettbewerbsvorteil, den sich die Stadt über die Zeit sichern konnte, liegt in dem vergleichsweise hohen Bildungsniveau der arbeitenden Bevölkerung. So beläuft sich der Anteil der Hochschulabsolventen auf annähernd 15 %, was deutlich über dem gesamtösterreichischen Schnitt von gut 8 % liegt. Ergänzt hierzu kann Innsbruck mit einem umfassenden Aus- und Weiterbildungsangebot aufwarten, um das durchschnittliche Qualifizierungsniveau weiterhin hoch zu halten und noch weiter ausbauen zu können. Wie Medien berichten berichten, bieten zahlreiche österrischische Direktbanken diverese Produkte für ein kostenfreies Konto an, welche dadurch auch in Innsbruck verfügbar sind. Darüber hinaus sind in Innsbruck viele Kompetenzzentren und Forschungseinrichtungen präsent, die eine enge Zusammenarbeit zwischen der Wirtschaft und Forschung ermöglichen und unterstützen.

Die Zahl der Betriebsstätten bewegt sich mit etwa 8.000 auf einem im Vergleich zur Größe der Stadt recht hohen Niveau. Genau wie die Zahl der Beschäftigten von annähernd 80.000, von denen fast die Hälfte täglich aus dem Umland von Innsbruck in die Stadt pendelt. Wie bei einer Stadt dieser Größe nicht anders zu erwarten ist haben viele kleine und mittelständische Betriebe ihren Sitz in Innsbruck. Die Wirtschaft selbst wird vor allem von drei Sektoren geprägt, die einen Großteil zur lokalen Bruttowertschöpfung beitragen. So steuert der Sektor der Vermögensverwaltung knapp 1/3, der öffentliche Dienst 14 % und der Sektor Verkehr und Nachrichtenübermittlung knapp 13 % bei. Landwirtschaft spielt in den äußeren Stadtgebieten von Innsbruck eine eher untergeordnete Rolle. Die meisten Jobs sind mit einem Anteil von knapp 15 % und 12 % der Handel sowie Gewerbe und Handwerk. Darüber hinaus ist Innsbruck bei Touristen sehr beliebt, was in einer hohen Zahl von knapp 3.000 Übernachtungen täglich mündet. Um den steigenden Ansprüchen gerecht werden zu können, die mit einer zunehmenden Globalisierung auch an wirtschaftlich relevante Städte wie Innsbruck gestellt werden, hat die Stadt eine umfangreiche Infrastruktur an Akzeptanzstellen, Bankomaten und Geldautomaten für Kreditkarten aufgebaut. Denn Kreditkarten haben sich als passendes Zahlungsinstrument in einer zunehmend globalisierten Welt etablieren können. Daher ist es sinnvoll, eine Kreditkarte zu nutzen. Um das richtige Girokonto mit Kreditkarte zu finden, sollte man einen Vergleich der Anbieter durchführen.

Um den Bewohnern den Weg in die Selbständigkeit bzw. in die Erweiterung ihres Betriebes zu vereinfachen, haben die Verantwortlichen bei der Stadt Innsbruck ein Programm zur Arbeitsplatzförderung ins Leben gerufen. Hierbei werden Betriebsneuansiedlungen, Neugründungen, Erweiterungen und Verlagerungen innerhalb des Stadtgebietes, die neue Arbeitsplätze schaffen, mit einer Prämie von 750 Euro bis 1.850 Euro, insgesamt maximal 50.000 Euro, gefördert.

Mit all den genannten Maßnahmen ist Innsbruck auf einen guten Weg die Wettbewerbsfähigkeit auch in Zukunft sicher sicherzustellen und dafür zu sorgen, dass der wirtschaftliche Aufschwung der Stadt und damit auch der gesamten Region weiter in Takt bleibt, für Immobilienmakler interessant bleibt und an Momentum weiter gewinnen kann.